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Die Schulchronik
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Katholische Volksschule Vohwinkel am Rottscheider Weg 1880 – 1929 |
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1879
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Der Sonnborner Gemeinderat beschliesst den Bau einer zweiklassigen Katholischen Volksschule in Vohwinkel, das damals zur Gemeinde Sonnborn gehört.
Mit dem Einzug in das neue Schulgebäude entsteht die ungewöhnliche Tatsache, dass Vohwinkel eine eigene katholische Volksschule erhält, bevor es selbständige Kirchengemeinde ist. Erst 1893 wird das Rektorat Vohwinkel eingerichtet, das 1901 zur Pfarrgemeinde erhoben wird.
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1880
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3. Mai: Einweihung der neuen Schule. Leiter der Schule wird Joseph Hermkes. Am folgenden Tag wird die Schule mit 158 Kindern eröffnet.
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1883
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Mit 186 Schülern und zwei Lehrkräften wird die Schule dreiklassig.
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1888
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Der Bezirk Vohwinkel wird selbständig.
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1890
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Errichtung einer 4. Klasse, durchschnittliche Klassenfrequenz: 85 Kinder
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1892
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Errichtung einer 5. Klasse
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1900
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Hauptlehrer Hermkes ist mittlerweile zum Rektor befördert worden. Die Schülerzahl steigt auf 578 und eine 8. Klasse wird notwendig.
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1904
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Errichtung einer 9. Klasse
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1907
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Ein weiterer Ausbau des Gebäudes vergrößert die Schule auf 10 Klassenräume. Die Schülerzahl beträgt 683.
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1913
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Am 1. April geht Rektor Hermkes nach 33 Jahren Schulleitertätigkeit in den Ruhestand.
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Neuer Rektor wird Wilhelm Möllerfeld.
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1914
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1. Weltkrieg
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1918
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Das Schulgebäude wird vom Arbeiter- und Soldatenrat für die rückkehrenden Truppen beschlagnahmt.
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1923
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Besetzung der Schule durch französische Truppen bis 1924. Die Schüler werden in anderen Schulen untergebracht.
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1925
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Das Schulgebäude kann jetzt erst wieder genutzt werden, nachdem alle Schäden, die die Einquartierung verursacht hatte, beseitigt worden sind.
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1929
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Die Einverleibung der Stadt Vohwinkel nach Elberfeld. Elberfeld beginnt mit dem Neubau der versprochenen Schule an der Hohenzollernstraße (heutige Corneliusstraße).
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Neues Schulgebäude Corneliusschule, erbaut 1929 - 1930 |
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Das Gelände bietet ausreichend Raum für das Gebäude, einen zweigeteilten Schulhof und einen großen Schulgarten. Das langgestreckte Schulgebäude erhält neben 14 Klassenräumen Amtszimmer, Lehrerzimmer, Lehrmittelraum und im Keller drei Werkräume.
An den Klassentrakt schliesst sich der wuchtige Turm mit den Ankleideräumen und zwei großen Unterrichtsräumen an. Ein besonderer Eingang im Turm führt in die Ankleideräume und in die moderne Turnhalle.
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Die großen Fensterfronten nach Osten und Westen lassen das Licht ungehindert in die Innenräume. Von dem flachen Dach des Hauses geht der Blick weit über den westlichen Stadtteil und in die Rheinebene. Vohwinkel erhielt mit diesem Neubau ein nach modernsten Gesichtspunkten geplantes Schulgebäude.
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1930
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50-jähriges Bestehen der katholischen Schule
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1931
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Feierliche Einweihung der neuen Schule. Festgottesdienst in der Pfarrkirche durch Pfarrer Pünder. Feierliches Levitenhochamt, an dem sämtliche Klassen teilnehmen. Im Anschluss wird in der Turnhalle gefeiert. 225 Schüler und 230 Schülerinnen nehmen beglückt Besitz von der neuen Schule. Das Kollegium besteht aus 10 Lehrern und 2 Lehrerinnen, der Klassendurchnitt beträgt 37,4 Kinder.
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1932/33
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Die Klassenzahl sinkt von 12 auf 11. Durch viele Grippeerkrankungen (52 Prozent) muss die Schule für acht Tage geschlossen werden.
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1934
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Am 30. September geht Rektor Möllerfeld in den Ruhestand. 21 Jahre hat er die katholische Schule in Vohwinkel geleitet.
Am 1. Oktober wird Herr Hentrich neuer Schulleiter.
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1936
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Eine Pressemeldung vom 9. Juli 1936: "Die katholische Volksschule Corneliusstraße, früher Hohenzollernstraße, in Wuppertal - Vohwinkel konnte nach langer zielstrebiger Werbearbeit 96% ihrer Schüler dem Jungvolk und BDM zuführen…"
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1939
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Am 1. April wird die bisher katholische Schule an der Corneliusstraße in Wuppertal – Vohwinkel im Zuge der Neuordnung des Schulwesens im nationalsozialistischen Deutschland Adolf Hitlers zur „Deutschen Schule“ und verliert damit ihren bisherigen konfessionellen Charakter, um zur Erziehungsstätte zum Deutschtum im nationalsozialistischen Sinne zu werden.
Die Turnhalle wird zum Zwecke der Getreidelagerung beschlagnahmt, ebenso werden verschiedene Räume belagert.
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1942-45
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Es gibt zunehmende Schwierigkeiten im Unterrichtsbetrieb (Belegung des Schulgebäudes durch Truppen, Luftangriffe).
Am 5. März 1945 wird der Unterrichtsbetrieb entgültig geschlossen. Die Entlassung der 14jährigen findet Ende März im evangelischen Gemeindehaus in der Rubensstraße statt. Rektor Scheidt reicht mit Rücksicht auf seine Gesundheit seine Pensionierung ein. Seine Vertretung übernimmt Lehrer Storch.
Am 17. April 1945 besetzen amerikanische Truppen das Schulgebäude, Russen dringen von der Hofseite in das Gebäude ein und richten grossen Schaden an. Für kurze Zeit dient das Gebäude als Feldlazarett und als Soldatenküche.
Am 14. August 1945 beginnt in Wuppertal wieder der Schulunterricht, allerdings nur für die ersten fünf Schuljahre.
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1946
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Kampf gegen die Unterernährung der Kinder
Am 20. März Abstimmung über die Einrichtung konfessioneller Schulen und Gemeinschaftsschulen. Die Corneliusschule wird wieder zur katholischen Schule ernannt.
Am 27. Mai 1946 ziehen die Kinder mit ihren Lehrern/Lehrerinnen und dem Pfarrgeistlichen nach einem feierlichen Hochamt im geschlossenen Zuge zur Schule an der Corneliusstraße.
Herr Gebhardt (kommissarischer Schulleiter)
Herr Pfarrer Pünder segnet die Kruzifixe und diese erhalten ihren früheren Platz in den Klassen.
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Das Lehrerkollegium besteht aus 5 Lehrkräften.
1.-4. Schuljahr 192 Kinder 5.-8. Schuljahr 150 Kinder 6 Klassenräume und 10 Klassen
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1947
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436 Kinder
Herr Gebhardt wird neuer Schulleiter.
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1948/49
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443 Kinder 10 Klassen
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1949/50
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487 Kinder
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1950/51
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477 Kinder
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1951/52
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466 Kinder
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1952
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Erstmalige Wahl zur Klassen- und Schulpflegschaft
436 Kinder
17. Juni 1952: Gründung eines Schulvereins
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1953
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Im Oktober Schulendtage im Kloster Ommerborn
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1953/54
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471 Kinder
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1954
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Einrichtung eines Schulgartens mit Schrebergarten 1000 qm. Die Kinder haben viel Freude an der Gartenarbeit.
Am 22. April 1954 stirbt Pastor Clemens Pünder. Seit 1917 leitete er als Pfarrer die Gemeinde St. Mariä Empfängnis in Vohwinkel.
2. Oktober 1954: Schulfest Roßkamper Höhe
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1954/55
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502 Kinder
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1955/56
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468 Kinder
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1956
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10. April 1956: Schullandheimverein Wuppertal-Vohwinkel e.V. wird gegründet.
27. Juli 1956: 25-jähriges Jubiläum und 76-jähriges Bestehen der katholischen Bekenntnisschule Vohwinkel
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Lehrerkollegium 1955/56
Von links nach rechts und oben nach unten: Herr Böllhoff, Frl. Gundula Schwartze, Herr Konrektor Pagés, Herr Otten, Herr Kaplan Jungblut
2. Reihe: Frl. Prange, Frau Bettecken, Herr Rektor Gebhardt, Herr Pfarrer Otter
3. Reihe: Frl. Ansprach, Frl. Anna Schwartze
vordere Reihe: Herr Fox, Herr Schmitz, Frl. Marianne Montag
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Vorstand des Schulvereins 1955/56:
Von links nach rechts und oben nach unten:
Herr Viemann, Herr Klee, Herr Lehrer Fox, Frau Hünseler, Herr Weinberg, Rektor Gebhardt
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Schulpflegschaft 1955
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1956/57
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457 Kinder
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1957
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Die Schule hat große Raumnot und erhält einen Leichtbau mit zwei Klassenräumen im Schulgarten. Zwei Schulklassen mit rund 100 Kindern ziehen in die neuen Klassenräume ein.
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1957/58
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429 Kinder
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1958 Abschlussfahrt der Jungen nach Ommerborn |
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1959/60
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386 Kinder
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1960
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Am 13. Februar stürzt ein Streusilo des städtischen Tiefbauamtes auf der Eugen-Richter-Straße an der Westseite des Schulhofes zusammen. Es gibt zum Glück keine Verletzten.
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1960/61
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404 Kinder
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1961/62
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387 Kinder
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1962/63
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368 Kinder
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Im Sommer 1962 zieht die frühere Meisterschule, später Werkkunstschule, aus dem Schulgebäude an der Corneliusschule aus.
Umbau- und Ausbesserungsarbeiten finden bis zu den Sommerferien 1963 statt.
Der Nordflügel wird zuerst renoviert. Dort entstehen ein Gemeinschaftsraum, Zeichensaal, Lehrerzimmer, Elternsprechzimmer, Lehrerbibliothek und Amtszimmer. Die Turnhalle mit Nebenräumen wird gleichzeitig umgebaut. Das Schulgebäude wird außen und innen gründlich und mit erheblichen Kosten renoviert.
Erneuerung der Heizungsanlage, des Fußbodens, der Fenster und ein Anstrich, die Decke wird niedriger gelegt, alle Klassenräume erhalten fließendes Wasser, neue Wandschränke, eine Pausensignalanlage, eine Schulfunk– und Sprechanlage und moderne Beleuchtungsanlagen.
Der Hausmeister wohnt bis zur Fertigstellung der Hausmeisterwohnung in einem Klassenraum. Der Dienstraum befindet sich auf dem unteren Flur.
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1963
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30. März: Verabschiedung von Rektor Valentin Gebhardt.
1. April: Herr Schmitz-Teske ist kommissarischer Schulleiter.
9. Juli: Herr Schmitz-Teske ist Rektor.
17. Oktober: Fertigstellung der Turnhalle.
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1964
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Im Sommer können die Renovierungsarbeiten abgeschlossen werden. Dazu zählen:
Neugestaltung des Schulhofes und des Schulgebäudes, Gymnastikwiese im Schulgarten, Sprunggrube mit Anlaufbahn auf dem unteren Schulhof, Lehrerkochküche, Werkraum, Kartenzimmer, Nadelarbeitsraum, Physikraum mit Sammlungsraum, Lehrmittelraum und ein Fotolabor.
Nach Abschluss aller Arbeiten kann sich die Schule Corneliusstraße mit Recht als eine der modernsten und schönsten Schulen Wuppertals bezeichnen.
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1965
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1. März: 25-jähriges Dienstjubiläum von Rektor Schmitz-Teske
Juni 1965: Mit einem dreitägigen Schulfest werden die abgeschlossenen Renovierungsarbeiten gefeiert. 3. Juli: Porträt der Schule in der NRZ
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1965/66
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390 Kinder, 8 Klassen, 7 Lehrkräfte:
Herr Schmitz-Teske, Frau Hanßen, Frau Prange, Herr Otten, Herr Uhl, Frau Lange, Herr Pagés
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1966
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Bombendrohung an der Corneliusschule – Schule wird geräumt – war nur ein Scherz.
Das Schullandheim in Urft/Eifel geht der Vollendung entgegen.
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1966/67
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383 Kinder, 10 Klassen, 7 Lehrkräfte:
Herr Schmitz-Teske, Frau Hanßen, Frau Seidel, Herr Uhl, Frau Steffens, Frau Heinze, Frau Schmitt
13. Oktober: Frau Hanßen wird zur Konrektorin ernannt.
Der Kampf um die Erhaltung der katholischen Schulen zeichnet sich immer deutlicher ab.
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1967
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Abschlussfahrt des 9. Schuljahres nach Urft/Eifel
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1967/68
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365 Kinder, 10 Klassen, 8 Lehrkräfte:
Herr Schmitz-Teske, Frau Hanßen, Frau Weski, Frau Hellrung, Frau Schmitt, Frau Seidel, Herr Stock, Frau Heinze
Am 16. Oktober zum ersten Mal Schwimmunterricht in der Schwimmoper.
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1968
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16. Januar: Besuch des 9. Schuljahres beim General-Anzeiger
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1968/69
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1. August: Aus der katholischen Volksschule Corneliusstraße wird die städtische katholische Grundschule Corneliusstraße. Das neue Schulgesetz tritt in Kraft.
Neue Schulleitung wird Frau Angela Hanßen, seit 1956 Lehrerin an der Schule. In 6 Klassen werden 195 Kinder unterrichtet (1.-4. Schuljahr).
Die Schule muss sieben Klassen Hauptschüler aufnehmen. Die Hauptschule Distelbeck erhält alle Klassenräume im Südflügel.
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1969
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März: Goldenes Priesterjubiläum von Pfarrer Heribert Otter
Juni: Fronleichnamprozession
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1969/70
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221 Kinder, 6 Klassen, 4 Lehrkräfte:
Frau Hanßen, Frau Hellrung, Frau Schmitt, Frau Wierich
Die Hauptschule Distelbeck hat in diesem Schuljahr vier Klassen in das Schulhaus ausgelagert. Die Gem. Hauptschule Yorckstraße zieht mit zwei Entlaßklassen in das Schulhaus ein.
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1970
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19. Juni: Der ehemalige Rektor Gebhardt stirbt. Er leitete 18 Jahre die katholische Volksschule Corneliusstraße.
2. Juli: Priesterweihe des ehemaligen Schülers Heiner Lueg
2. August: Pfarrer Otter geht nach 16-jähriger Tätigkeit in Vohwinkel in den Ruhestand.
6. September: Die katholische Pfarrgemeinde St. Maria Empfängnis bekommt einen neuen Pfarrer, Herrn Pastor Bernhard Stodt.
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1970/71
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272 Kinder und 4 Lehrkräfte: Lehrernot
Frau Hanßen, Frau Hellrung, Frau Schmitt, Frau Wierich
Im Gebäude sind sieben Klassen der Grundschule, fünf Klassen der Gem. Hauptschule Yorckstraße und zwei Klassen der katholischen Hauptschule Distelbeck untergebracht.
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Im Herbst findet eine Ausbesserung des Treppenaufganges statt.
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1971/72
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311 Kinder 6 Lehrkräfte:
Frau Hanßen, Frau Wierich, Frau Schmitt, Frau Hellrung, Frau Voelkel, Frau Ebner
28. August: Brandstiftung, Papierhaufen brannte.
Die Hauptschule Distelbeck zieht aus dem Schulhaus aus. Die Gem. Hauptschule Yorckstraße belegt sechs Räume, Fotolabor, Fachunterrichtsräume im Keller
4 Klassenlehrerinnen erkranken gleichzeitig.
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1971
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Am 12. Dezember veranstalten die Arbeitsgemeinschaften Vohwinkeler Vereine erstmalig einen Weihnachtsmarkt auf dem Lienhardplatz. Auch die Corneliusschule beteiligt sich und verkauft selbstgebastelte Sachen.
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1972/73
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296 Kinder, 5 Lehrkräfte: Frau Hanßen, Frau Wierich, Frau Schmitt, Frau Hellrung, Frau Voelkel
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1973/74
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288 Kinder, 6 Lehrkräfte, Frau Burghartz und Frau Sonntag neu Frau Wierich, Frau Ehrhardt, Frau Hanßen, Frau Sonntag, Frau Burghartz, Frau Schmitt
Dezember 1973 bis Mai 1974: Renovierung des Gebäudes. Seit Jahren dringt Feuchtigkeit von außen durch die Wände. Neue Außenverkleidung aus Eternit-Schiefer, eine Asbest-Zementmasse!!!
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1974
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Im Sommer findet eine Renovierung der Klassenräume im Erdgeschoss und auf der 1. Etage statt.
28. September: Malwettbewerb. Die Siedlung Bremkamp – Westpark startet einen Kindermalwettbewerb für die Kinder ihrer Siedlung. Zaunbretter werden bemalt, die später den dortigen Spielplatz umgeben.
7. Oktober: Elterninformation im 1. Schuljahr über Verkehrserziehung
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1974/75
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229 Kinder, 7 Lehrkräfte
Frau Schmitt, Frau Burghartz, Frau Wierich, Frau Ehrhardt, Frau Babies, Frau Hanßen, Frau Sonntag
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1975/76
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227 Kinder, 8 Klassen, 5 1/2 Klassenlehrerinnen, eine Turnlehrerin mit 14 Stunden, ein nebenberuflicher Lehrer mit 6 Stunden
Frau Sonntag geht, Frau Boos kommt.
Frau Wierich, Frau Boos, Frau Ehrhardt, Frau Babies, Frau Hanßen
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1975
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November: Frau Burghartz wieder da.
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1976
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Juni: Sommerfest auf dem Schulhof
Gründung einer Stadtschulpflegschaft
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1987
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Am 15. Januar wird der evangelische Kindergarten Corneliusstraße 26 eröffnet.
Leitung: Frau Ute Scholz (jetzt Jansen), Geschäftsführung: Herr Günther Konrad, Vorsitz: Frau Marita von Braun
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2004
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Im Grüngelände wird ein Modul aufgebaut für eine Klasse.
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2005
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In den Sommerferien wird der 2-stöckige Modulbau auf dem unteren Schulhof für 4 Klassen aufgebaut.
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2006
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Frühjahr: Nach langer Krankheit geht die Schulleiterin Frau Panetta-Jung in den Ruhestand.
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Mai: Der Förderverein spendet ein Spielehaus.
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2007
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März: Frau Völker verlässt die Schule als stellvertretende Schulleitung. April: Frau Reiswig-Heße, Rektorin vom Radenberg, übernimmt bis zu den Sommerferien die Amtsgeschäfte an der Schule. August: Neue Schulleitung Frau Sabine Stell Oktober: Erstmals findet ein Tag der offenen Tür für die Eltern der zukünftigen Erstklässler statt.
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2008
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September: Auf dem Schulhof findet ein Sommerfest unter dem Motto "Kinder aus aller Welt" statt.
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2009
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Sommer: Umzug in die Liegenschaft Elfenhang. An unserem Hauptgebäude werden umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt.
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2010
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März: Erstmals findet ein religiöser Schultag für die Viertklässler unter dem Motto "Bei dir ist die Quelle des Lebens" statt. April: Schüler, Eltern und Lehrer gestalten unter der Leitung einer Landschaftsarchitektin unser Außengelände. Herbstferien: Der Schulbetrieb zieht zurück in das sanierte Haupthaus. Die vier Räume in Paterre werden jetzt auch durch die Schule genutzt. Der ev. Kindergarten zieht in den 2005 für den Schulbetrieb erbauten Modulbau. November: Das Schulgebäude wird von Pastor Bersch und Pater Ralph (unser Ansprechpartner für "Manila") eingesegnet.
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2011
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Januar: Auf dem Grundstück wird ein "Waldhäuschen" gebaut, was den Kindern zum Klettern und als Treffpunkt dient.
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